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Verfahrenstechnik
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Überblick Diplomstudiengang |
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Aufbau des Studiums
Grundstudium
Das Verfahrenstechnikstudium ist methodenorientiert und gleichzeitig praxisnah. Im vieremestrigen Grundstudium werden die vielfältigen Arbeitsmethoden der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Grundlagen vermittelt, u.a. in: Technischer Mechanik, Thermodynamik, Strömungsmechanik, Höherer Mathematik, Chemie, Physik und Werkstoffkunde. Dazu kommt ein Nichttechnisches Fach. Den Abschluss bildet die Vordiplomprüfung.
Hauptstudium
In den fünf Semestern des Hauptstudiums werden zunächst die Fachkenntnisse und wissenschaftlichen Arbeitsmethoden in folgenden Kernfächern der Verfahrenstechnik vertieft: Mechanische Verfahrenstechnik, Chemische Verfahrenstechnik, Thermische Verfahrenstechnik, Regelungstechnik und Apparate- und Anlagenbau. Daran anschließend erfolgt eine individuelle Profilierung über die Wahl von zwei Vertiefungsfächern. Zusätzlich zu den bereits oben genannten Fächern stehen dafür zur Auswahl: Bioverfahrenstechnik, Kunststofftechnologie, Energieverfahrenstechnik und Biomedizinische Technik. In einer Studien- und einer Diplomarbeit werden Erfahrungen im Arbeiten in Projekten gesammelt, in vielen Fällen im Rahmen von Forschungskooperationen mit der Industrie. Viele Studierende der Verfahrenstechnik nutzen die Gelegenheit, einen Teil ihres Studiums oder Praktikums im Ausland zu absolvieren. Nach erfolgreichem Abschluss des Hauptstudiums sind Sie "Diplom-Ingenieur".
Praktika
Zum Studium der Verfahrenstechnik gehören insgesamt 26 Wochen Industriepraktikum. Davon sollten sechs Wochen vor Studienbeginn abgeleistet werden. Die restlichen 20 Wochen werden üblicherweise in der zweiten Hälfte des Hauptstudiums absolviert.
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